Darmgesundheit - Gutes Bauchgefühl

Viele Vorgänge im menschlichen Körper sind abhängig von einem gesunden und leistungsfähigen Darm. Er ist ein fester Bestandteil des Stoffwechselgeschehens und erfüllt wesentliche Aufgaben, wie die Unterstützung der Verdauung, den Schutz vor Krankheitserregern, die Stimulation des Immunsystems und die Versorgung mit wichtigen Stoffen.

Darmstörung – was tun?

Stress, Alkohol, Schlafmangel sowie Umweltbelastungen und eine unausgewogene Ernährung können sich auf Dauer negativ auf die Darmgesundheit auswirken. Aber auch Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (z.B. gegen Laktose, Gluten oder Fruktose) oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten (z.B. Antibiotika) können  die Eigenbalance des Darms aus dem Gleichgewicht bringen. Wiederkehrende Bauchschmerzen, Druck- oder Völlegefühl, unangenehme Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, häufig auch als Reizdarm bezeichnet, sind nicht selten die Folge. Mithilfe natürlicher Regulationsmaßnahmen helfen Sie Ihrem Darm wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

9 Natürlich Tipps für Ihre Darmgesundheit

  1. Essen Sie regelmäßig mit ausreichenden Pausen und kauen Sie alle Nahrungsmittel gut.
  2. Trinken Sie über den Tag verteilt genügend Wasser, mit ausreichend Abstand zum Essen, damit die nützliche Magensäure nicht sofort verdünnt wird.
  3. Verzichten Sie auf verarbeitete Lebensmittel und reduzieren Sie Gluten, Zucker und Milch.
  4. Starten Sie in den Tag mit einer entspannenden Bauchmassage im Uhrzeigersinn.
  5. Füttern Sie Ihre Darmbakterien mit wertvollen Ballaststoffen: Diese befinden sich z.B. in Chicoreé, Pastinaken, Artischocken, Schwarzwurzeln oder Kokosmehl.
  6. Bewegen Sie sich ausreichend, besonders nach dem Essen.
  7. Unterstützen Sie Ihre Verdauung mit natürlichen Enzymen aus der Bauchspeicheldrüse.
  8. Helfen Sie Ihrem Darf mit hochwertigen Probiotika aus unserer Apotheke auf die Sprünge.
  9. Pflanzliche Produkte wirken lindernd bei bestehenden Beschwerden: Kümmel- oder Pfefferminzöl helfen bei krampfartigen Bauchschmerzen.

Zurück ins Gleichgewicht

Ein gereizter Darm steht häufig in direktem Zusammenhang mit einem Ungleichgewicht der Säure-Basen-Balance, wenn man die ganzheitlichen Zusammenhänge Ihrer Gesundheit betrachtet. Zu einer chronischen Übersäuerung können Störungen in der Darmflora oder im Mineralstoffwechsel, Schwermetallbelastungen, eine ungesunde Lebensweise und die Einnahme bestimmter Medikamente führen. Zudem belasten eiweißüberschüssige Ernährungsformen die Darmschleimhaut und in ihrer Folge auch die Leber als wichtigstes Organ zur Entsäuerung. 

Gestörte Eigenregulationsfähigkeit

Darmträgheit, Verdauungsstörungen oder Magenschleimhaut- bzw. Darmreizungen sind Symptome die häufig bei einer nicht mehr optimal funktionierenden Fähigkeit zur Eigenregulation im Organismus auftreten.  Dies lässt sich beheben durch eine gezielte Ernährungsumstellung in Kombination mit dem Aufbau einer gesunden Darmflora durch probiotische Bakterien und eine Korrektur des chronisch gestörten Säure-Basen-Haushalts. (Im persönlichen Gespräch gehen wir ganz individuell auf Ihre Situation ein und beraten Sie gerne zu den sanften und bewährten Möglichkeiten der Regulationspharmazie.)

Natürlich-Ernährungstipps:

  • Meiden Sie Extreme (zu sauer, süß, salzig, scharf)
  • Verzichten Sie auf fette Speisen, blähendes Gemüse und frisches Brot
  • Wählen Sie bekömmliche Zubereitungsarten wie Dämpfen, Dünsten oder Schmoren
  • Achten Sie auf gesunde Ballaststoffe
  • Essen Sie langsam, regelmäßig und kleine Mahlzeiten
  • Vermindern Sie Ihren Konsum an Koffein, schwarzen Tee und kohlendioxidhaltiger Getränke

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