DOLO-DOBENDAN 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten

DOLO-DOBENDAN 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten

36 St
PZN: 12700079
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Details

Stark gegen Bakterien und Schmerzen

Dolo-Dobendan Lutschtabletten lindern starke Halsschmerzen und schwere Schluckbeschwerden in nur 46 Sekunden. Dafür sorgen das Antiseptikum Cetylpyridiniumchlorid (CPC) das die Bakterien in Mund und Rachen bekämpft sowie das Lokalanästethikum Benzocain das dank seiner betäubenden Wirkung eine rasche Schmerzlinderung gewährleistet. Beide Wirkstoffe haben sich seit vielen Jahren als Rachentherapeutika bewährt und gelten als sehr gut verträglich. Daher ist die Einnahme der Strepsils gemäß Anwendungsempfehlung unbedenklich – und das auch schon bei Kindern ab 6 Jahren.

Den Halsschmerzen trotzen

Schon bei leichtem Halskratzen kann beispielsweise der Verzehr säurehaltiger Lebensmittel zu lästigen Hustenattacken führen die den Rachen weiter reizen. Damit einher gehen nicht selten auch Schluckbeschwerden die selbst das Trinken von Tees oder Wasser nahezu unmöglich machen. Und auch eine beginnende Heiserkeit aufgrund einer Überbelastung der Stimmbänder kann zu starkem Halsweh führen. So wird der Alltag schnell zur Belastung. Dolo-Dobendan Lutschtabletten wurden speziell für die Anwendung bei starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden entwickelt und bekämpfen Schmerzen und Bakterien effektiv und langanhaltend. Dank ihrer schnellen Wirksamkeit fühlen Sie sich rasch besser und kommen besser durch den Tag.

Geeignet bereits ab sechs Jahren

Halsschmerzen treten bei Kindern besonders häufig im Verlauf einer Erkältung auf die durch virale Erreger ausgelöst wird. Medikamente wie Dolo-Dobendan können dann dabei helfen Schmerzen und Schluckbeschwerden schnell und effektiv entgegenzuwirken. Für Kinder ab 6 Jahren stehen mit Dobensana Junior zusätzlich Halstabletten ohne Zucker und künstliche Farbstoffe zur Linderung der Symptome Verfügung.

PZN 12700079
Anbieter Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße 36 St
Packungsnorm N2
Produktname Dolo-Dobendan 1,4mg/10mg
Darreichungsform Lutschtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Hinweis Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärzt:innen oder Ihre Apotheker:innen.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden, Atemnot sowie zur verminderten Sauerstoffaufnahme des Blutes (Methämoglobinbildung) kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder von 6-12 Jahren 1 Lutschtablette 1-4 mal täglich (max. 4 Lutschtabletten pro Tag) im Abstand von 4 Stunden

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 1-8 mal täglich (max. 8 Lutschtabletten pro Tag) im Abstand von 2 Stunden
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auftreten.

 

- Entzündungen der Mundschleimhaut, unterstützende Behandlung
- Rachenentzündung, unterstützende Behandlung

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Benzocain betäubt, allerdings nur örtlich begrenzt. Der Stoff verhindert, dass die Nerven Reize weiterleiten. In niedriger Dosis macht die Substanz unempfindlich gegen Schmerzen. Steigt die Menge an Benzocain an, reagieren die Nerven auch auf Kälte, Hitze, Druck oder Berührungen nicht mehr sensibel. Weil sich der Stoff nicht im Blut auflöst, eignet er sich nur, um Schleimhaut und Haut oberflächlich zu betäuben. Der Wirkstoff Cetylpyridiniumchlorid tötet lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirkt somit desinfizierend.
bezogen auf 1 Tablette

1,4 mg Cetylpyridinium chlorid-1-Wasser

1,19 mg Cetylpyridinium-Kation

10 mg Benzocain

1816,44 mg Isomalt

454,99 mg Maltitol-Lösung

40 mg Sorbitol

+ Acesulfam kalium

+ Triglyceride, mittelkettige

+ Limettenöl, ätherisch

+ Zitronenöl

+ Benzylalkohol

+ Citral

+ Citronellol

+ D-Limonen

+ Geraniol

+ Linalool

+ Chinolingelb

+ Indigocarmin

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Benzocain, Oxybuprocain, Procain und Tetracain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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